Die Araber

sind ein sehr gastfreundliches Volk.

Das haben wir selbst erlebt.

Mehr als sieben Jahre haben meine Familie und ich unter ihnen gelebt und gearbeitet.

Wir haben die Menschen kennen und lieben gelernt. So  spreche ich auch ein wenig arabisch.

Habe mehrfach den Koran gelesen (in deutsch) mich mit Kultur und Religion beschäftigt.

Mit vielen Grundwerten die für einen Muslim wichtig sind kann ich mich gut identifizieren.

Stammen auch von Abraham ab. Haben auch einen besonderen Segen erhalten.

Leider lehnen sie allgemein die Existenz Israels ab. Menschlich scheit dieser Konflikt unlösbar.

Der Gott der Bibel will jedoch, dass alle Menschen im Frieden miteinander leben.

Und das sollte besonders unter Bruder-Völkern der Fall sein. Das ist ein großer Wunsch von uns.

Was uns jedoch von den Moslems trennt ist, dass sie an einen anderen Gott glauben als den

der sich uns in der Bibel zu erkennen gegeben hat. Auch Jesus ist nicht der selbe, nach

Muhammad hat er nur eine untergeordnete Stelle.

Wir jedoch glauben, dass er für unsere Schuld gestorben, auferstanden, und in die

Gegenwart Gottes aufgenommen wurde. Er ist der einzige Sohn Gottes weil Gott sich zu ihm bekannt hat.

Der Beweis ist - sein Grab ist leer.

 

Der Islam

zu diesem Thema schließe ich mich der Aussage der PBC (http://www.pbc.de/) wie folgt an:

Wir Christen lieben die Moslems, aber wir akzeptieren keine Gewalt, weder physisch noch mit Worten. Die Herausforderung durch den Islam können wir Christen in der Kraft und Liebe unseres Herrn Jesus Christus bestehen und überwinden. Es geht um eine geistige und geistliche Auseinandersetzung letztlich mit "Fürsten und Gewalten", siehe Epheser-Brief. Jesus hat diese besiegt. Dies gilt es zu betonen. Wir unterstützen im politischen Bereich die Argumentation der Herren Pofalla, Stoiber, Althaus und Schäuble. Aber wir gehen noch den entscheidenden Schrittweiter und weisen darauf hin, dass dieser Gewalt nicht mit menschlichen Mitteln, sondern nur durch unsere Hinwendung zum lebendigen Gott der Bibel zu begegnen ist. Wenn man z.B. die Äußerungen des iranischen Präsidenten, die es in vielfachem Echo bei der Hamas und anderen islamistischen Kreisen gibt, und die Taten mit dem Nationalsozialismus vergleicht, kann man leicht feststellen, welche großen Parallelen bestehen. Dämonischen Mächten kann man nicht mit Datenbanken und Gewehren beikommen. Es ist eine geistliche Erneuerung in Deutschland nötiger denn je! Lasst uns bei diesem Thema nicht an der Oberfläche bleiben. Wir Christen haben von Gott Erkenntnis bekommen, nicht nur für uns. Wenn wir sie für uns behalten, wie soll dann unser Volk davon erfahren? Wenn wir nicht Salz und Licht sind, wo soll dann Durchblick herkommen?

Immer wieder mal fragen mich Leute, wo der Unterschied zwischen der CDU und der PBC ist. Z.B. an solchen Punkten zeigt er sich. Wir rechnen mit Gott und bleiben nicht auf der menschlichen Ebene. Über unserem Wahlprogramm steht:

Neuausrichtung auf den lebendigen Gott der Bibelermöglicht erfolgreiche politische Perspektiven für Deutschland
Zum Islam steht folgender Passus. Der zweite Teil des letzten Satzes geht exakt in die gleiche Richtung, die jetzt von den genannten CDU-Politikern eingefordert wird:

Die Weltanschauung des Islam befürwortet Gewalt gegenüber Andersdenkenden und strebt ggf. mit Anwendung von Gewalt die Errichtung einerislamischen Gesellschaftsordnung an. Nach dem Wortlaut des Koran und historischer Praxis ist dies eindeutig nachweisbar. Die Lehre des Islam steht deshalb nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Wir warnen vor einer Verharmlosung des Islam und oberflächlichen Gleichstellung mit gewaltfreien Weltanschauungen. Wir halten eine intensive öffentliche Debatte angesichts des islamistischen Terrors für notwendig.

Während Gewaltanwendung gegenüber Andersgläubigen in krassem Widerspruch z.B. zum Evangelium steht, können sich islamische Gottesstaaten nach dem Vorbild der Taliban sowie islamistische Terroristen mit Recht auf den Koran stützen, erfüllen also dessen Lehre.

Der friedliebende islamische Bevölkerungsanteil in Deutschland wie in anderen Ländern wird von islamistischen Terroristen z.B. für Rekrutierung und Tarnung missbraucht. Aus Gründen der inneren Sicherheit wollen wir deshalb die Reduzierung dieses Bevölkerungsanteils und fordern die vollständige Distanzierung aller legalen islamischen Organisationen von jeder Form des Terrorismus weltweit in Wort und Tat, z.B. durch optimale Zusammenarbeit mit allen staatlichen Organen.



 
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